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CBG-reiches Öl mit einem Anteil von 5 Prozent CBG Das Hanfvita CBG Öl 5 Prozent ist in hochwertigem Bio Hanföl gelöst und der CBG Extrakt wurde schonend mit dem CO2-Verfahren gewonnen. Dabei ist das CBG ÖL durch diese Extraktionsmethode...
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CBG – Das Cannabinoid mit viel Potenzial

CBG ist den wenigsten Menschen bekannt, dabei könnte dieses Cannabidiol ein sehr großes Potenzial haben. Wie auch CBD und THC ist CBG in der Cannabispflanze enthalten. Dabei sind in der Hanfpflanze weit über 100 Cannabinoide enthalten, die nach und nach erforscht werden. Während CBD und THC im Rampenlicht stehen, sind die anderen Cannabinoide noch in der zweiten Reihe, beginnen aber nun den Durchstart. Denn wie mittlerweile bekannt ist, hat CBG ein großes Potenzial und rückt immer mehr in den Vordergrund. Eine große Anzahl an Studien weist mittlerweile darauf hin, dass CBG eine Fülle von guten Eigenschaften hat.

Was genau ist CBG?

Nachdem Cannabis lange Zeit verboten war, legt es derzeit wieder ein Comeback der Extraklasse hin und wird in immer mehr Ländern legalisiert. Diese Akzeptanz hat natürlich auch den Vorteil, dass es den Forschern ermöglicht, die Hanfpflanze genauer zu erforschen. Durch diese Erforschung wurden nicht nur die mehr als 100 Cannabinoide entdeckt, sondern auch andere wichtige Stoffe, die in der Cannabispflanze schlummern.

Während es zu CBD und THC schon unzählige Informationen und Ergebnisse gibt, steckt die Forschung von CBG noch in den Kinderschuhen. Die beiden anderen Cannabinoide jedoch haben bisher gezeigt, dass sie erstaunliche Effekte besitzen. Aufgrund dieser Information haben die Hanfzüchter Cannabissorten entwickelt, die besonders reich an diesen Stoffen sind. Es gibt somit Nutzhanf, der reich an CBD ist und kaum THC enthält. Für das medizinische Cannabis hingegen, welches zu gleichen Teilen aus CBD und THC besteht, wurde ebenfalls eine entsprechende Hanfsorte gezüchtet.

CBG bzw. Cannabigerol zählt zu den Cannabinoiden, die mittlerweile stärker untersucht wird. Noch steht die Forschung dieses Stoffes ganz am Anfang. Doch die wenigen Studien zeigen bereits jetzt, dass Cannabigerol ein hohes Potenzial hat. Dies veranlasst bereits jetzt einige Züchter, CBG-reiche Sorten zu züchten.

CBG wird eigentlich als untergeordnetes Cannabinoid eingestuft, da es nur etwa 1 Prozent der geernteten und getrockneten Cannabispflanze ausmacht. Trotzdem spielt es eine sehr große Rolle. In der Cannabispflanze selbst kommt CBG so nicht vor, sondern als CBGA, also als Cannabigerolsäure. Diese Cannabigerolsäure dient als Grundlage für die drei Hauptgruppen der Cannabinoide. Dabei werden sind die Hauptgruppen der Cannabinoide in THCA (Tetrahydrocannabinolsäure), CBDA (Cannabidiolsäure) und CBCA (Cannabichromensäure) eingeteilt.

Durch die Decarboxylierung werden diese Hauptgruppen dann umgewandelt. Dies heißt, dass durch das Erhitzen von CBGA, CBDA, CBCA und THCA die neutrale Form der Cannabinoide umgewandelt wird und sie so zu CBG, CBD, CBC und THC werden. Somit wird die neutrale Form umgewandelt und aktiviert.

CBG – die Mutter aller Cannabinoide

CBG ist ein Phytocannabinoid, welches nicht psychoaktiv wirkt. Phytocannabinoide können jedoch vom Körper nicht selbst produziert werden, wie die Endocannabinoide. Diese werden vom körpereigenen Endocannabinoid System (ECS) selbst produziert, die Phytocannabinoide hingegen stammen von Pflanzen und müssen praktisch von außen zugeführt werden, um den Körper zu unterstützen.

CBG ist jedoch ein Cannabinoid, welches bereits in der Hanfpflanze gebildet wird, wenn sie noch in der Entwicklung ist. Cannabigerol bzw. die Vorstufe Cannabigerolsäure ist somit eine Stammzelle der Cannabispflanze. Im Gegensatz zu CBDA, THCA oder CBCA, die sich nach und nach in der Hanfpflanze entwickeln und am Ende eine höhere Konzentration erreichen, ist CBGA nur in der Entwicklung der Pflanze in einer höheren Konzentration enthalten. Je älter die Pflanze wird, desto geringer ist der CBGA Anteil darin.

Nach der Ernte werden die Pflanzen getrocknet und anschließend ausgehärtet. Dabei wird die Wärme oder das UV-Licht dazu genutzt, die sauren Cannabinoide (CBDA, CBCA, CBGA und THCA) in nicht-saure Cannabinoide umzuwandeln. Bei diesem Prozess werden auch viele andere Cannabinoide (mindestens 100) produziert, die praktisch alles aus der Stammzelle CBGA stammen.

Allerdings sind die meisten Cannabissorten, die auf dem Markt sind, mit CBD oder THC angereichert. CBG-haltige Cannabissorten gibt es nur sehr wenige. Jedoch gibt es bereits jetzt Züchter, die mit Kreuzungen experimentieren, um CBG-haltige Cannabissorten zu kreieren. Der niederländische Hersteller Bedrocan BV Medical Cannabis erntet die Pflanzen beispielsweise früher, damit er ein Endprodukt mit einem höheren CBG Anteil erhält.

Der Unterschied von CBD und CBG

CBD und THC sind fast jedem bekannt. Doch es gibt weitaus mehr Cannabinoide, von denen die meisten Menschen jedoch gar nichts wissen. Eines davon ist CBG, welches nur in geringer Konzentration in der Hanfpflanze vorhanden ist. Kein Wunder also, dass dieses Cannabinoid noch nicht so viel Aufmerksamkeit erregen konnte. Allerdings wird immer bekannter, welches Potenzial CBG hat und die Forscher und Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an der Erforschung von CBG.

Wie bereits bekannt ist, interagiert CBG ebenfalls mit dem körpereigenen Endocannabinoid System. Im Gegensatz zu THC ist CBG nicht psychoaktiv, ist aber ein vollkommen anderes Cannabinoid wie CBD und THC. CBG unterscheidet sich nicht nur in den chemischen Strukturen, sondern auch in der Konzentration.

Das Problem im Moment ist jedoch, dass CBG in der Regel zwar in CBD Produkten zu finden ist, aber nur in sehr geringen Mengen. Denn, je höher der CBD Gehalt der Pflanze ist, desto niedriger ist der CBG Anteil. Allerdings dürfte sich dies in naher Zukunft ändern, da Züchter bereits an einer Kreuzung der Hanfpflanzen arbeiten, um Pflanzen mit einem hohen CBG Gehalt züchten zu können.

Welches medizinische Potenzial besitzt CBG?

CBG besitzt wie CBD und THC ebenfalls medizinisches Potenzial. Allerdings müssen hier noch zahlreiche Studien und Untersuchungen durchgeführt werden, um dies genau belegen zu können. Es sind zwar schon einige Forschungsergebnisse vorhanden, die zeigen, dass CBG bei vielen Krankheiten und Beschwerden eine Rolle spielen könnte, allerdings muss dies noch genauer untersucht werden.

Die Wissenschaftler haben beispielsweise festgestellt, dass CBG die CB1 Rezeptoren des Endocannabinoid Systems aktivieren kann. Somit hätte CBG Einfluss auf das zentrale Nervensystem. Doch auch die CB2 Rezeptoren werden von CBG beeinflusst. Wie genau ist noch nicht sicher und der Wirkmechanismus ist noch nicht entschlüsselt.

Cannabigerol besitzt scheinbar jede Menge Potenzial, welches nur noch belegt werden muss. In den nächsten Jahren wird sich zeigen, welche Möglichkeiten dieser Stoff bietet und ob er wirklich so wertvoll ist, wie es scheint. Dennoch kann gesagt werden, dass die Cannabidiole in der Hanfpflanze schon jetzt bewiesen haben, welchen Effekt sie haben und auch gerade deshalb so beliebt sind.

In allen CBD Produkten ist zudem der Stoff CBG enthalten, wenn auch nur in geringer Menge. Wir von Hanfvita bieten Ihnen jedoch bereits jetzt CBG Öle an, um den Körper bei der Gesundhaltung unterstützen zu können.

 

CBG ist den wenigsten Menschen bekannt, dabei könnte dieses Cannabidiol ein sehr großes Potenzial haben. Wie auch CBD und THC ist CBG in der Cannabispflanze enthalten. Dabei sind in der... mehr erfahren »
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CBG – Das Cannabinoid mit viel Potenzial

CBG ist den wenigsten Menschen bekannt, dabei könnte dieses Cannabidiol ein sehr großes Potenzial haben. Wie auch CBD und THC ist CBG in der Cannabispflanze enthalten. Dabei sind in der Hanfpflanze weit über 100 Cannabinoide enthalten, die nach und nach erforscht werden. Während CBD und THC im Rampenlicht stehen, sind die anderen Cannabinoide noch in der zweiten Reihe, beginnen aber nun den Durchstart. Denn wie mittlerweile bekannt ist, hat CBG ein großes Potenzial und rückt immer mehr in den Vordergrund. Eine große Anzahl an Studien weist mittlerweile darauf hin, dass CBG eine Fülle von guten Eigenschaften hat.

Was genau ist CBG?

Nachdem Cannabis lange Zeit verboten war, legt es derzeit wieder ein Comeback der Extraklasse hin und wird in immer mehr Ländern legalisiert. Diese Akzeptanz hat natürlich auch den Vorteil, dass es den Forschern ermöglicht, die Hanfpflanze genauer zu erforschen. Durch diese Erforschung wurden nicht nur die mehr als 100 Cannabinoide entdeckt, sondern auch andere wichtige Stoffe, die in der Cannabispflanze schlummern.

Während es zu CBD und THC schon unzählige Informationen und Ergebnisse gibt, steckt die Forschung von CBG noch in den Kinderschuhen. Die beiden anderen Cannabinoide jedoch haben bisher gezeigt, dass sie erstaunliche Effekte besitzen. Aufgrund dieser Information haben die Hanfzüchter Cannabissorten entwickelt, die besonders reich an diesen Stoffen sind. Es gibt somit Nutzhanf, der reich an CBD ist und kaum THC enthält. Für das medizinische Cannabis hingegen, welches zu gleichen Teilen aus CBD und THC besteht, wurde ebenfalls eine entsprechende Hanfsorte gezüchtet.

CBG bzw. Cannabigerol zählt zu den Cannabinoiden, die mittlerweile stärker untersucht wird. Noch steht die Forschung dieses Stoffes ganz am Anfang. Doch die wenigen Studien zeigen bereits jetzt, dass Cannabigerol ein hohes Potenzial hat. Dies veranlasst bereits jetzt einige Züchter, CBG-reiche Sorten zu züchten.

CBG wird eigentlich als untergeordnetes Cannabinoid eingestuft, da es nur etwa 1 Prozent der geernteten und getrockneten Cannabispflanze ausmacht. Trotzdem spielt es eine sehr große Rolle. In der Cannabispflanze selbst kommt CBG so nicht vor, sondern als CBGA, also als Cannabigerolsäure. Diese Cannabigerolsäure dient als Grundlage für die drei Hauptgruppen der Cannabinoide. Dabei werden sind die Hauptgruppen der Cannabinoide in THCA (Tetrahydrocannabinolsäure), CBDA (Cannabidiolsäure) und CBCA (Cannabichromensäure) eingeteilt.

Durch die Decarboxylierung werden diese Hauptgruppen dann umgewandelt. Dies heißt, dass durch das Erhitzen von CBGA, CBDA, CBCA und THCA die neutrale Form der Cannabinoide umgewandelt wird und sie so zu CBG, CBD, CBC und THC werden. Somit wird die neutrale Form umgewandelt und aktiviert.

CBG – die Mutter aller Cannabinoide

CBG ist ein Phytocannabinoid, welches nicht psychoaktiv wirkt. Phytocannabinoide können jedoch vom Körper nicht selbst produziert werden, wie die Endocannabinoide. Diese werden vom körpereigenen Endocannabinoid System (ECS) selbst produziert, die Phytocannabinoide hingegen stammen von Pflanzen und müssen praktisch von außen zugeführt werden, um den Körper zu unterstützen.

CBG ist jedoch ein Cannabinoid, welches bereits in der Hanfpflanze gebildet wird, wenn sie noch in der Entwicklung ist. Cannabigerol bzw. die Vorstufe Cannabigerolsäure ist somit eine Stammzelle der Cannabispflanze. Im Gegensatz zu CBDA, THCA oder CBCA, die sich nach und nach in der Hanfpflanze entwickeln und am Ende eine höhere Konzentration erreichen, ist CBGA nur in der Entwicklung der Pflanze in einer höheren Konzentration enthalten. Je älter die Pflanze wird, desto geringer ist der CBGA Anteil darin.

Nach der Ernte werden die Pflanzen getrocknet und anschließend ausgehärtet. Dabei wird die Wärme oder das UV-Licht dazu genutzt, die sauren Cannabinoide (CBDA, CBCA, CBGA und THCA) in nicht-saure Cannabinoide umzuwandeln. Bei diesem Prozess werden auch viele andere Cannabinoide (mindestens 100) produziert, die praktisch alles aus der Stammzelle CBGA stammen.

Allerdings sind die meisten Cannabissorten, die auf dem Markt sind, mit CBD oder THC angereichert. CBG-haltige Cannabissorten gibt es nur sehr wenige. Jedoch gibt es bereits jetzt Züchter, die mit Kreuzungen experimentieren, um CBG-haltige Cannabissorten zu kreieren. Der niederländische Hersteller Bedrocan BV Medical Cannabis erntet die Pflanzen beispielsweise früher, damit er ein Endprodukt mit einem höheren CBG Anteil erhält.

Der Unterschied von CBD und CBG

CBD und THC sind fast jedem bekannt. Doch es gibt weitaus mehr Cannabinoide, von denen die meisten Menschen jedoch gar nichts wissen. Eines davon ist CBG, welches nur in geringer Konzentration in der Hanfpflanze vorhanden ist. Kein Wunder also, dass dieses Cannabinoid noch nicht so viel Aufmerksamkeit erregen konnte. Allerdings wird immer bekannter, welches Potenzial CBG hat und die Forscher und Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an der Erforschung von CBG.

Wie bereits bekannt ist, interagiert CBG ebenfalls mit dem körpereigenen Endocannabinoid System. Im Gegensatz zu THC ist CBG nicht psychoaktiv, ist aber ein vollkommen anderes Cannabinoid wie CBD und THC. CBG unterscheidet sich nicht nur in den chemischen Strukturen, sondern auch in der Konzentration.

Das Problem im Moment ist jedoch, dass CBG in der Regel zwar in CBD Produkten zu finden ist, aber nur in sehr geringen Mengen. Denn, je höher der CBD Gehalt der Pflanze ist, desto niedriger ist der CBG Anteil. Allerdings dürfte sich dies in naher Zukunft ändern, da Züchter bereits an einer Kreuzung der Hanfpflanzen arbeiten, um Pflanzen mit einem hohen CBG Gehalt züchten zu können.

Welches medizinische Potenzial besitzt CBG?

CBG besitzt wie CBD und THC ebenfalls medizinisches Potenzial. Allerdings müssen hier noch zahlreiche Studien und Untersuchungen durchgeführt werden, um dies genau belegen zu können. Es sind zwar schon einige Forschungsergebnisse vorhanden, die zeigen, dass CBG bei vielen Krankheiten und Beschwerden eine Rolle spielen könnte, allerdings muss dies noch genauer untersucht werden.

Die Wissenschaftler haben beispielsweise festgestellt, dass CBG die CB1 Rezeptoren des Endocannabinoid Systems aktivieren kann. Somit hätte CBG Einfluss auf das zentrale Nervensystem. Doch auch die CB2 Rezeptoren werden von CBG beeinflusst. Wie genau ist noch nicht sicher und der Wirkmechanismus ist noch nicht entschlüsselt.

Cannabigerol besitzt scheinbar jede Menge Potenzial, welches nur noch belegt werden muss. In den nächsten Jahren wird sich zeigen, welche Möglichkeiten dieser Stoff bietet und ob er wirklich so wertvoll ist, wie es scheint. Dennoch kann gesagt werden, dass die Cannabidiole in der Hanfpflanze schon jetzt bewiesen haben, welchen Effekt sie haben und auch gerade deshalb so beliebt sind.

In allen CBD Produkten ist zudem der Stoff CBG enthalten, wenn auch nur in geringer Menge. Wir von Hanfvita bieten Ihnen jedoch bereits jetzt CBG Öle an, um den Körper bei der Gesundhaltung unterstützen zu können.